Review: TicPods 2 Bluetooth Kopfhörer

Ich habe die letzten Monate verschiedene Modelle von Bluetooth-Kopfhörern testen können, unter anderem die neuen AirPods Pro von Apple und die Jabra Elite 75t. Während der Rezension werde ich hin und wieder Vergleiche zu den genannten Modellen ziehen. Die TicPods 2 hatte ich jetzt mehrere Tage ausgiebig testen können, und kann demnach mein erstes Fazit geben.

Lieferumfang / Unboxing

Die TicPods 2 kommen in einer sehr stylischen Verpackung daher. Diese erinnert mich von der Aufmachung stark an die der Jabra Elite 75t. Die Kopfhörer selbst befinden sich im bei der Auslieferung im Ladecase. Außerdem im Lieferumfang enthalten sind ein USB auf USB-C Ladekabel, eine Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen und eine Schnellstartanleitung. Ich habe die Farbe Blau gewählt, mal was anderes neben den Standardfarben Weiß und Schwarz die man sonst so findet. Ich finde das Blau kommt bei dem Produkt sehr gut rüber und sieht gut aus.

Einrichtung

Ich verwende die TicPods 2 mit einem iPhone XS und dem aktuellsten Betriebssystem iOS 13. Der Hersteller bietet eine eigene App an, um die Kopfhörer zu verbinden und zu konfigurieren. Ich muss gestehen, ich habe die Kopfhörer erstmal ohne die App in Betrieb genommen. Die Kopplung kann dabei einfach über die Bluetooth-Einstellungen vom Handy durchgeführt werden. Die App bietet allerdings den Vorteil, dass man die Firmware der Kopfhörer aktualisieren kann und diverse Feineinstellungen vornehmen kann. Dazu später mehr. Fakt ist: Die Installation der App sollte für jeden Besitzer der TicPods Pflicht sein.

Klangqualität

Der wichtigste Part eines Kopfhörerparts ist wohl die Klangqualität. Nach meiner ersten Einrichtung habe ich natürlich sofort die Musikwiedergabe gestartet. Dabei ist mir gleich aufgefallen, dass die Kopfhörer für meinen Geschmack viel zu flach aufgespielt haben. Es fehlten sowohl die Höhen als auch der Bass. Die Enttäuschung war demnach groß. An diesem Punkt habe ich dann doch entschlossen die App zu installieren. Mein Kritikpunkt an die App ist, dass eine Registrierung zur Nutzung nötig ist. In der App wurde mir aber gleich ein Firmwareupdate für die Kopfhörer vorgeschlagen. Im Changelog sah ich direkt, dass bei dieses Update die Klangqualität optimiert wurde. Also, die Installation gestartet und nach ca. 15 Minuten waren die TicPods wieder einsatzbereit. Die Klangqualität nach dem Update verglichen war nicht mehr mit meinem ersten Eindruck zu vergleichen. Eine viel bessere Abstimmung und der Bass war dann auch auf einmal da. Ich empfehle also jedem Käufer zuerst die aktuellste Firmware zu installieren. Klangtechnisch können die TicPods aber auch nach dem Update nicht mit dem großen Kontrahenten mithalten, mit der ersten Airpods Generation aber schon.

Bedienung

Die TicPods haben ein sehr interessantes Bedienkonzept, welches mir sehr gut gefällt. Zum einen ist da die gleiche Funktion, die man so nur von höherpreisigen Kopfhörer kennt: Das automatische Stoppen bzw. Starten der Musikwiedergabe, wenn man die Kopfhörer ins Ohr steckt oder wieder rausnimmt. Diese Funktion kann sogar über die App deaktiviert werden. Beide Kopfhörer haben auf der Außenseite einen Touch-Oberfläche. Über diese können die Kopfhörer ebenfalls gesteuert werden. Einmal Lang Tippen: Aktiviert unter iOS Siri, Doppel Tippen: Nächster Song (Kann in der App geändert werden auf zum Beispiel Vorheriger Song, oder Wiedergabe Pausieren). Das coolste ist aber, dass die Lautstärke ober wischen nach oben bzw. nach unten verändert werden kann.

Ladecase / Akkulaufzeit

Das Ladecase ist gut verarbeitet. Das Scharnier sitzt fest in seiner Position, auch in geöffneter Stellung. Das Aufladen ist leider nur über USB-C möglich. Das Case wirkt aber leider nicht so hochwertig wie bei den Kontrahenten von Apple oder Jabra. Zudem finde ich , dass beim Einlegen der Kopfhörer ein bis zwei Handgriffe mehr benötigt werden wie zum Beispiel bei den AirPods. Zudem sind die Ladekontakte an den Kopfhörern auf der Innenseite sehr groß. Über eine komplette Ladung des Ladecase gibt es übrigens bis zu 20 Stunden Musikwiedergabe. Eine volle Ladung der Kopfhörer reicht für ca. 4 Stunden Musikwiedergabe.

Tragekomfort

Durch die Bauart der Kopfhörer kann man leider nicht über verschiedene Silikon-Tips bzw. Aufsätze die Größe verändern. Sie haben ungefähr die gleiche Form wie die AirPods der ersten Generation, wobei die AirPods von der Verarbeitung und der Größe noch filigraner sind. Seht euch am besten die Fotos an. Sie werden aber sicherlich nicht bei jedem Ohr perfekt passen. Bei mir passen sie zum Glück perfekt. Auch nach langer Musikwiedergabe ist der Tragekomfort immer noch sehr gut. Beim Joggen oder Sport fallen diese aber deutlich leichter aus dem Ohr wie andere Modelle mit Silikon-Aufsätzen.

IP Schutzart

Die TicPods verfügen über die IP Schutzart IPX4. Die gleiche wie auch die AirPods Pro besitzen. Folglich sind sie gegen allseitiges Spritzwasser geschützt.

Fazit

Die TicPods gibt es aktuell unter 100€. Ich finde für diesen Preis bekommt man ein gutes Paar Kopfhörer mit guter Klangqualität und netten Features. In der App gibt zudem viele Einstellungsmöglichkeiten, unter anderem einen Equalizer. Die Kopfhörer haben ein gutes Design. Klanglich können Sie aber nicht mit den Jabra 75T oder gar den Apple AirPods Pro mithalten. Klar die beiden Spielen in einer anderen Preisklasse, aber ich finde das sollte gesagt werden. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, ist hiermit gut bedient.

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TicPods 2 Bluetooth Kopfhörer, TWS Kabellose Ohrhörer, Bluetooth 5.0, In-Ear-Erkennung, hervorragende Klangqualität, Touch- / Sprach- / Gestensteuerung, Sprachassistent, IPX4 wasserdicht
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  • Hervorragende Klangqualität: 13 mm-Schwingspule sorgt für ein beeindruckendes Hörerlebnis. Hi-Fi-Protokolle wie aptX und AAC werden unterstützt. Die Audioempfindlichkeit beträgt 132 dB bei 1 kHz. Für eine bessere Gesprächsqualität steht für TicPods 2 Pro die Dual-Mic-Geräuschunterdrückung zur Verfügung.
  • Lange Wiedergabezeit, In-Ear-Erkennung: 4 Stunden Wiedergabezeit mit einer einzigen Akkuladung, 20 Stunden mit Ladebox. Upgrade auf Schnellladeanschluss Typ C. Bei einer Aufladung von 5 Minuten beträgt die Wiedergabezeit 1 Stunde. Mit hochpräzisen Sensoren kann die Musik automatisch abgespielt / angehalten werden, sobald Sie die Ohrhörer aufsetzen / abnehmen.
  • Steuern Sie Audio nach Ihren Wünschen: Mit der patentierten Tickle-Funktion von Mobvoi können Sie die Wiedergabeliste steuern, ohne das Smartphone herausnehmen zu müssen. Doppelklicken Sie, um das nächste Lied abzuspielen oder einen Anruf zu beenden. Halten Sie diese Taste zwei Sekunden lang gedrückt, um den Sprachassistenten zu aktivieren oder einen Anruf abzulehnen. Schieben Sie nach oben und unten, um die Lautstärke zu erhöhen / zu verringern. In der TicPods 2 Pro-Version ist die AI-Gestenste

Review: Jabra Elite 75t

Eine kurze Einführung: Ich habe mir vor ca. zwei Wochen die neuen AirPods Pro gekauft und bin mit diesen eigentlich sehr zufrieden. Nun ergab sich die Möglichkeit die Jabra Elite 75t True Wireless Kopfhörer zu testen. Dann hat mich die Schlagzeile „Better sound than the AirPods Pro“ von CNET dazu gebracht die beiden Wireless Kopfhörer zu vergleichen. Dies sind meine ersten Kopfhörer der Marke Jabra. Ich nachfolgendem möchte ich euch die Unterschiede, Vor- und Nachteile der beiden Kopfhörer nahebringen:

Lieferumfang / Unboxing

Die Jabra 75t kommen in einer stylischen Verpackung (siehe Bilder) und das Auspacken gibt einen ersten Eindruck auf das Gesamtkonzept und die Verarbeitung der Kopfhörer. Die In-Ears lachen einen geradezu beim Auspacken an. Im Lieferumfang findet man neben den beiden Kopfhörern, das schwarze Ladecase, einen USB-Type-C auf USB Adapter und zwei weitere Kopfhörer-Aufsätze in verschiedenen Größen. Beim Auspacken wird man mehrmals aufgefordert sich die hauseigene Sound+ App von Jabra auf sein Smartphone zu laden. Gesagt getan…

Einrichtung

Ich verwende die Jabras auf einem iPhone XS aktuell mit der Version iOS 13.3. Die Ersteinrichtung war mehr oder weniger intuitiv. Ich habe die Sound+ App auf dem Smartphone geöffnet. Hier wurde ich aufgefordert mich mit den Jabras in den Bluetooth Einstellungen von iOS zu verbinden. Anschließend wurde mir in der Sound+ App auch gleich ein Update für die Kopfhörer vorgeschlagen. Aus diesem Grund empfehle ich auch jedem die Sound+ App zu installieren. Ansonsten seid ihr von Softwareneuerungen ausgeschlossen. Also Update aufgespielt. Um die Installation des Updates abzuschließen muss man die Kopfhörer in die Ladeschale legen. Das Ladecase blinkt dann solange bis das Update abgeschlossen ist. Dann war der erste Hörtest fällig.

Klangqualität

Um es vorweg zu nehmen. Was Bass und Punch angeht sind die Jabra 75t den AirPods Pro um einiges überlegen. Die Jabras klingen in jeder Hinsicht einfach viel voluminöser. Vor allem aber im unteren Frequenzbereich. Klar die Airpods sind aus meiner Sicht ziemlich neutral abgestimmt. Aber die Jabras lassen die Musik nochmal lebendiger wirken. Dafür braucht man kein Noise Cancelling. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass über die App der Equalizer angepasst werden kann. Hier gibt es verschiedene Presets zwischen denen man wählen kann. Und man merkt auch einen Unterschied, im Gegensatz zu den Presets von Apple Music. Hier hat man die Wahl zwischen Standard, Sprache, Verstärkte Bässe, Verstärkte Hochtöner, Sanft und Einschalten. Alternativ kann man die Bässe, Mitten und Höhen auch ganz nach seinem Geschmack einstellen. Über den Modus „HearThrough“ lässt sich der gleiche Effekt erzeugen wie der Transparenzmodus bei den Airpods. Dabei werden die Umgebungsgeräusche über die verbauten Mikrofone an die Treiber weitergeben. So hört man trotz eingesetzter Kopfhörer was in seiner Umgebung los ist.

Steuerung

Die Jabras verfügen über eine physische Taste an der Außenseite. Die Taste gibt es an beiden Kopfhörern, wobei die Tasten unterschiedliche Funktionen auslösen. Über die Tasten kann man zum Beispiel Anrufe annehmen, die Lautstärke verändern, Wiedergabe pausieren, Track vor oder zurück. Es ist auch möglich den „HearThrough“ Modus ein bzw. auszuschalten. Über einen doppelten Klick auf den rechten Kopfhörer kann man Siri aktivieren. Die Funktion „Hey Siri“ ist nur möglich, wenn das iPhone in unmittelbarer Nähe ist, und wird anders wie bei den Airpods nicht direkt von den Kopfhörern registriert, sondern vom Handy selbst. Alternativ lässt sich als Sprachassistent auch Alexa konfigurieren.

Ladecase / Akkulaufzeit

Das Ladecase ist sehr gut verarbeitet. Das Scharnier sitzt fest in seiner Position, auch in geöffneter Stellung. Das Aufladen ist leider nur über USB-C möglich. Der Punkt geht klar an die AirPods Pro. Dessen Ladecase kann über den drahtlosen Qi-Standard aufgeladen werden. Über eine komplette Ladung des Ladecase gibt es übrigens bis zu 28 Stunden Musikwiedergabe. Eine volle Ladung der Kopfhörer reicht für ca. 7,5 Stunden Musikwiedergabe.

Tragekomfort

Vom Tragekomfort bin ich positiv überrascht. Die Jabras sitzen perfekt im Ohr. Sie sind minimal schwerer als die Airpods Pro. Durch ihre Bauform füllen sie die komplette Hörmuschel des Ohres aus. Durch die Bauweise stehen sie aber auch ein bisschen weiter vom Ohr ab. Aus diesem Grund finde ich, dass die AirPods beim Tragen besser aussehen. Dafür haben die Jabras aber den besseren Klang. Sie halten auch beim Joggen, und fliegen nicht aus dem Ohr.

IP Schutzart

Hier geht ebenfalls der Punkt an die Jabras. Diese verügen die IP Schutzart IP55. Die AirPods Pro haben nur die IP Schutzart IPX4.

Fazit

Die AirPods Pro haben von mir fünf Sterne bekommen. Die Jabras müssten demnach sechs bekommen. Nein im Ernst: Ich persönlich finde das Klangbild der Jabras besser. Zudem kommt noch die Anpassbarkeit über die App hinzu. Für die iOS Nutzer darf die bessere Integration ins Betriebssystem der AirPods natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Am Ende spielt natürlich auch der Preise eine entscheidende Rolle. Die Jabras sind aktuell ca. 100€ günstiger. Die Worte kommen übrigens von einem Apple Fanboy. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und sechs Sterne.

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  • Lange Akkulaufzeiten und stabile True-Wireless Verbindung: Mit dem kabellosen Ladeetui laufen die Kopfhörer bis zu 28 Stunden lang – Hörgenuss den ganzen Tag, mit den Elite 75t Kopfhörer
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  • Personalisieren Sie Ihre Kopfhörer mit MySound und MyControls: Passen Sie den Sound an Ihr eigenes Hörprofil an – Mit der Jabra Sound+ App lassen sich auch die Tastenfunktionen einstellen
  • Lieferumfang: Jabra Elite 75t, Ladeetui, 3 Paar Silikon earGels, USB-C Ladekabel – Farbe: titan schwarz

Review: Apple AirPods Pro

Nachdem ich die AirPods Pro jetzt einige Wochen in Gebraucht hatte, kann ich ein erstes Fazit geben. Ich muss dazusagen, dies sind meine ersten AirPods. Meine Frau hat die Airpods aus der zweiten Generation, bei diesen konnte mich aber die Tonqualität nicht ganz überzeugen. Aus diesem Grund habe ich erst bei den Pros zugeschlagen. Ich habe die Airpods gestern den ganzen Tag im Ohr gehabt und kann ein erstes Fazit abgeben.

Lieferumfang

Die Airpods kommen in einer edlen weißen Verpackung, welche selbst nochmals in Folie eingepackt ist. So wie man es eben von Apple kennt. Die Airpods selbst sind beim Auspacken bereits in dem mitgelieferten Ladecase eingelegt. Dazu gibt es noch zwei Sätze der Silikontips in Größe S und L. Die Größe M ist bereits an auf den Kopfhörern angebracht. Als Ladekabel kommt erstmalig ein USB-C auf Lightning Kabel. Dadruch kann man die Airpdos mit den Netzteilen der letzten Macbook Generationen aufladen. Zu guter Letzt gibt es noch eine Kurzanleitung.

Einrichtung

Die Airpods Pro lassen sich wie bisher auch mit jedem Android Smartphone bedienen. Voraussetzung ist, dass das Gerät den Bluetooth LE Standard unterstützt. Bei den iPhone Modellen funktioniert die Kopplung ab dem iPhone SE. Vor der Einrichtung habe ich mein iPhone auf die letzte iOS Version aktualisiert. Die Einrichtung selbst ist kinderleicht. Man entsperrt das iPhone, öffnet das Ladecase der Airpods in dem sich die Airpods befinden. Das iPhone erkennt die Airpods gleich. Auf dem iPhone muss man dann nur noch auf Verbinden tippen. Anbei findet ihr auch den entsprechenden Screenshot.

Tonqualität

Bei den Airpods Pro ist erstmalig eine aktive Geräuschunterdrückung verbaut. So wie man das bereits von zum Beispiel den Bose QC35 und den Sony WHX-1000 kennt. Das Active Noise Cancelling ist erst durch die neue Bauweise (In-Ear) möglich geworden. Als ich das erste Mal die Airpdos mit akiviertem ANC im Ohr hatte, und dazu ein paar Lieder über Apple Music gehört habe, war ich begeistert. Es funktioniert erstaunlich gut, besser als ich das erwartet habe. Dennoch muss man dazusagen, dass die Airpods nicht mit dem Niveau der On-Ear Kopfhörer von zum Beispiel Bose oder Sony mithalten können. Ich war mit den Airpods eine Stunde beim Joggen, in der freien Natur funktioniert das ANC sehr souverän, ein vorbeifahrendes Auto auf einer vielbefahrenen Straße kann das Noise Cancelling allerdings nicht weckstecken. Ansonsten bin ich von der Wiedergabequalität sehr angetan. Sie spielen meiner Meinung nach sehr neutral auf, ausgewogene Mitten, keine aufdringlichen Höhen und eine dezente neutrale Basswiedergabe. Genau nach meinem Geschmack.

Als Gegenstück zu der Noise Cancelling Funktionen gibt bei den Airpods Pro noch den Transparenzmodus. Dieser kann entweder über die Airpods selbst eingestellt werden oder über das iPhone. Eigentlich genau das Gegenteil der aktiven Geräuschünterdrückung. Hierbei werden die Nebengeräusche über das außen angebrachte Mikrofon an die Treiber weitergeben. Somit werden die Neben- und Umgebungsgeräusche verstärkt. So kann man auch Musik hören und bekommt dennoch mit was in seinem nahen Umfeld gesprochen wird.

Tragekomfort

Wie bereits erwähnt kommen die Airpods mit verschiedenen Silikontips, in den Größen von S bis L. Die Silikontips werden an die Airpods angeklipst. Will man sie entfernen bzw. wechseln, einfach kräftig daran ziehen. Ich persönlich habe auf die Größe S gewechselt. Über die Bluetooth Einstellungen euers iPhone könnt ihr zusätzlich einen Passtest für die Ohreinsätze durchführen. Sowohl bei der Größe S und M war das Ergebnis positiv. Ich würde ich eher euerm persönlichen Empfinden trauen, wie angenehm die Airpods im Ohr sitzen.

Wie gesagt habe ich die Kopfhörer fast den ganzen Tag in Verwendung gehabt. Auch nach mehreren Stunden war der Tragekomfort immer noch angenehm. Kein Drucken oder gar Schmerzen am Ohr. Und das Beste ist, sie halten beim Joggen und fallen nicht wie die Vorgänger aus den Ohren.

Bedienung

Die Bedienung kann sowohl über das iPhone oder direkt über die Airpods erfolgen. Auf der Unterseite der Airpods ist ein Druckempfindlicher Bereich. Über diesen können die Airpods gesteuert werden. Drückt man den Drucksensor bekommt man auch direkt ins Ohr ein Feedback über den getätigten Tastendruck in Form eines Klickgeräusches. Über einen Tastendruck kann die Wiedergabe gestartet werden bzw. pausiert werden oder eingehende Anrufe angenommen werden.

Über zwei kurz hintereinander folgende Tastendrücke kann zum nächsten Track gesprungen werden. Über drei Tastendrücke wird zum vorherigen Track gesprungen.

Hält man den Drucksensor gedrückt kann man zwischen der Aktiven Geräuschunterdrückung und dem Transparenzmodus wechseln.

Dann gibt es da noch Siri: Über Siri kann eigentlich alles gesteuert werden, so zum Beispiel auch die Lautstärke. Es können Nachriten verschickt werden, Anrufe getätigt werden und es werden sogar eingehende Nachrichten vorgelesen. Und das, ohne die Kopfhörer aus den Ohren zu nehmen, oder auf sein Handy zu schauen. Willkommen im Apple Ökosystem.

Akku

Eine Ladung der Kopfhörer hält ca. 4 Stunden durch. Anschließend können diese aber ins Ladecase gelegt werden, dadurch werden sie automatisch geladen. Das Ladecase selbst kann sowohl über ein Netzteil und dem mitgelieferten Ladekabel geladen werden, oder über eine QI Ladefläche. Mein Qi-Ladepad von Belkin lädt das Ladecase ohne Probleme auf.

Fazit

Ich bin hellauf von der Airpods Pro begeistert. Ich habe sie mir hauptsächlich gekauft, um sie während längeren Dauerläufen zu verwenden. Zudem lassen sie sich auch direkt mit der Apple Watch verwenden, so kann sogar das iPhone zuhause bleiben. Die Tonqualität ist für meinen Geschmack mehr als ausreichend, das Noise Cancelling kommt leider nicht ganz an die großen ran, ist aber sehr nah dran. Der Preis ist mit aktuell 279€ nicht ganz günstig. Ich vermute aber, dass wir durch diverse Angebote schon bald an die 250€ kommen. Von mir gibt es eine Kaufempfehlung.

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Test: Tutuo USB C Adapter für MacBook Pro

Wer im Besitz eines aktuellen MacBook Pro ist benötigt auf kurz oder lang einen passenden USB Type C Adapter um seine alten USB Sticks, Speicherkarten und sonstigen USB Geräte mit dem Macbook verbinden zu können.

Einen passenden Adapter gibt es von Tutuo. Ich habe den Adapter jetzt zwei Wochen in Verwendung und kann meine Erfahrungen teilen. Das Verbindungskabel des Adapters ist fest mit dem Adapter verbunden und kann nicht entfernt werden. An dieser Stelle hätte ich mir ein separates Kabel gewünscht. Im Fall eines defekts kann dieses nicht ausgetauscht werden.

Der Adapter hat erstaunlich kompakte Maße von (LBH: 81mm, 42mm, 14mm). Das Anschlusskabel hat eine Länge von 230mm. Im Gegensatz zum Macbook Pro ist das Gehäuse des Adapters leider komplett aus Kunststoff. Die Verarbeitung ist trotzdem auf einem sehr hohen Niveau. Auf dem Adapter signalisiert eine weiße LED sobald der Adapter mit dem Macbook oder anderem Gerät verbunden ist.

Der Adapter bietet folgende Anschlussmöglichkeiten:

  • 1x USB 2.0
  • 1x USB 3.0
  • 1x MicroSD Kartenslot
  • 1x SD Kartenslot

Zudem kann an dem Adapter, auch das Netzteil des Macbooks angeschlossen werden. Somit ist es möglich das Macbook mit angeschlossenem Adapter zu laden. So können auch andere Geräte die an dem Adapter angeschlossen sind geladen werden. Zum Beispiel ein Handy.

Zu einem Preis von aktuell 16,99€ gibt es von mir eine Kaufempfehlung.

Test: TOOBUR Fitness Aktivitätstracker

Heute möchte ich euch einen Aktivitätsträcker des Herstellers Toobur  vorstellen. Ich hatte das Gerät jetzt fast zwei Wochen in Verwendung und kann daher meine Erfahrungen teilen.

Für einen Preis von aktuell knapp 30€ bekommt man hier einen Vollwertigen 24/7 Fitnesstracker. Die Uhr zeichnet nicht nur die Schritte auf die währendd des Tages zurückgelegt worden sind, sondern misst auch in regelmäßigen Abschnitten den Puls. Die Pulsmessung erfolgt über den auf der Rückseite der Uhr angebrachten optischen Sensor.

Inbetriebnahme:

Vor der ersten Inbetriebnahme der Uhr sollte man das Gerät einmal vollständig aufladen. Um die Uhr zu laden muss man zuerst die beiden Armbänder von dem Hauptgerät entfernen. Durch festes Ziehen an den Bändern lösen sich diese vom Hauptgerät. Anschlißend kann man die Uhr direkt in einen geeigneten USB Port stecken. Entweder direkt an ein USB-Netzteil oder an den PC oder Laptop. Der Ladevorgang wird durch das leuchten einer roten LED oberhalb des Displays signalisiert. Sobald der Akku vollständig geladen ist leuchtet die LED grün.

Um die Uhr mit euerm Mobiltelefon zu koppeln muss zunächst die App VeryFitPro aus dem Appstore geladen werden. Ich habe die Uhr in Verbindung mit einem iPhone 8 getestet. Beim ersten Starten der App werdet ihr aufgefordert euch mit der Uhr zu koppeln. Die Uhr wurde bei mir ohne Probleme erkannt. In der App selbst könnt ihr euch euer persönliches Tagesziel (in Schritten) selbst definieren. Hier könnt ihr auch diverse Einstellungen der Uhr vornehmen.

Bedienung

Die Uhr wird lediglich durch einen Touchbutton unterhalb des Displays bedient. Das Display selbst besitzt keinerleich Touchfunktionen. Durch Drücken der Taste könnt ihr euch durch die einzelnen Funktionen der Uhr navigieren. Durch einmaliges Drücken auf die Taste gelangt ihr auf die Uhrenanzeige „Watchface“. Es gibt vier verschiedene Watchfaces zur Auswahl. Diese können in der App ausgewählt werden. Hier kann man neben Uhrzeit und Datum den Akkustand ablesen. Zudem wird angezeigt ob die Uhr aktuell mit dem Handy verbunden ist bzw. ob dieses sich noch in Reichweite befindet.

Was mich stört ist, dass man in die Darstellung der Uhr nur über den Button kommt. Im täglichen Gebrauch wenn ich die Uhrzeit ablesen möchte und das Handgelenk in Richtung Körper bewege, wacht die Uhr zwar in den meisten Fällen auf, es wird dann aber nur die Aktivitätsanzeige angezeigt. Hier ist die Uhrzeit eben nicht so einfach ablesbar.

Täglicher Gebrauch

Im täglichen Gebrauch hat die Uhr überzeugen können. Der Schrittzähler funktioniert zuverlässig. Auch die Aufzeichnung des Ruhepuls über den gesamten Tag hinweg funktioniert gut. Man kann sich jedes einzelne Messergebnis des Ruhepuls nachträglich in der App ansehen. Auch die Schlafaufzeichnung funkioniert zuverlässig.

Die Uhr ist in der Lage die Benachrichtigungen des Handys auch direkt auf der Uhr anzuzeigen. Diese Funktion muss über die App der Uhr zuerst aktiviert werden. Anschließend habt ihr die Möglichkeit die Apps von denen die Benachrichtigungen an die Uhr weitergeleitet werden sollen auszuwählen. Zum Beispiel bei einer eingehenden SMS vibriert die Uhr und die komplette SMS kann direkt auf der Uhr gelesen werden. Das ganze funktioniert natürlich auch mit WhatsApp.

Disziplin Laufen

Ich bin mit der Uhr auch zweimal beim Laufen gewesen. Hier hat die Uhr komplett versagt. Zum einen ist der angezeigte Puls während dem Laufen deutlich daneben. Als Referenz habe ich meine Polar M400 mit externem Brustgurtsensor verwendet. Der Herzschlag war duchwegs mind. 10 Schläge/Minute unter dem Wert der Polar M400. Zudem ist das Display nicht nur wegen der kleinen Größe sondern auch wegen der geringen Helligkeit beim Joggen nur schwer ablesbar. Die Möglichkeit einen externen Brustgurt mit der Uhr zu verbinden besteht nicht.

Fazit

Wer einen günstigen Fitnesstracker sucht und keine hohen Ansprüche hat, der findet mit dem Toobur Fitnesstracker einen treuen Begleiter. Wer mehr Wert auf Materialqualität legt und mit dem Fitnesstracker auch die ein oder andere Laufsession aufzeichnen möchte, der investiert lieber ein bisschen mehr.

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  • Spezialität: Es ist einfach einzurichten, wird das Datum und die Uhrzeit geändert, sobald Sie mit "VeryFitPro" auf Smartphone gekoppelt sind. Large 0,96 '' OLED Schirm mit 4 customizable Taktgeber-Gesichter für Sie zu wählen. Einfache Daten ist ließbar bei lesen.
  • ID115PlusHR Schrittzähler Fitness Armband x 1, Benutzerhandbuch mit Deutsch x 1, Schöne geschenkbox x 1, 60-Tage Sorgenfreie Rückerstattung & 12-Monat Garantie.wenn das Produkt einen Mangel an Qualität hat, Alle Probleme antworten wir Ihnen innerhalb von 24 Stunden.

TEST: Reacer LED-Wecker mit USB Ports

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Heute möchte ich mit euch meine Erfahrungen mit dem LED Wecker von Reacher teilen. Das Besondere an dem Wecker ist ein zusätzlicher USB Port auf der Rückseite um Beispielsweise sein Smartphone oder Tablet zu laden.

Im Lieferumfang findet man neben dem Wecker noch ein USB-Kabel um den Wecker mit Strom zu versorgen. Ein passendes Netzteil wird leider vom Hersteller nicht mitgeschickt. Ich habe dafür einfach mein iPhone Ladegerät verwendet. Ein günstiges Netzteil findet ihr hier.

Auf der Rückseite des Weckers befindet sich auch ein Fach für eine zusätzliche AA-Batterie. (Batterie nicht im Lieferumfang erhalten). Dies verhindert, dass die aktuelle Uhrzeit stehen bleibt falls die Hauptstromversorgung über USB getrennt wird. Sobald ihr die Hauptstromversorgung trennt erlischt die LED Anzeige an der Vorderseite des Weckers. Durch die zusätzlich eingelegte Batterie läuft die Uhr allerdings weiter.

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Auf der Rückseite befinden sich ebenfalls Bedienelemente zum Einstellen der Uhrzeit und natürlich der Weckzeit. Ebenfalls befindet sich hier ein Schieberegler um die Weckfunktion zu aktivieren bzw. deaktivieren.

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Sobald der Wecker klingelt kann über einen Druck auf die Oberseite des Weckers die Snooze Funktion aktiviert werden. In diesem Fall wird der Alarm Stumm geschalten und der Wecker klingelt in 8 Minuten erneut. Der eigentliche “Taster” ist bei dem Wecker in zwei der vier Füße intigriert. Um den Alarm komplett auszuschalten muss der Schieberegler auf der Rückseite auf AL.OFF gesetzt werden.

Ein Kritikpunkt gibt es: Zwei der Gummifüße auf der Unterseite des Weckers sind nur aufgeklebt. Diese lösen sich leicht. Ansonsten bin ich mit dem Wecker sehr zufrieden und mein Handy kann über Nacht komplett ausbleiben.

Test: iPhone 6S Plus Hülle von JETech

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Die letzten Wochen konnte ich wieder eine Handyhülle für mein iPhone 6S Plus testen. Genau handelt es sich um eine Handyhülle des Herstellers JETech. Die Hülle ist auf der Rückseite mit einem Carbon-Look versehen. Auf Höhe des Apple Logos ist eine runde Aussparung in der Hülle. So sieht man das Apple Logo des iPhones.

Material / Verarbeitung

Die Hülle besteht aus Kunststoff, wobei das Material sehr gut in der Hand liegt. Das iPhone ist mir seid ich die Hülle benutze kein einziges mal aus der Hand gerutscht. Das spricht für einen guten Bedienkomfort. Zudem trägt die Hülle nicht zu dick auf das eh schon große iPhone auf. Die Wände der Hülle sind dünn gehalten. Bieten aber dennoch einen ausreichenden Schutz vor Stürzen.

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Für die Lauter-/Leiser Tasten und den Standby-Button sind jeweils Tasten in der Hülle intigriert. Die Tasten lassen sich leicht bedienen. Der Druckpunkt der Originaltasten bleibt dabei erhalten. Für die den Mute-Switch ist eine Aussparung in der Hülle. Leider lässt sich die Haste mit etwas größeren Fingern nicht mehr so leicht erreichen wie ohne die Hülle. Für die Kopfhörerbuchse, Lightning-Anschluss und den Lautsprecher sind ebenfalls Aussparungen in der Hülle angebracht.

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Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Seitenränder der Hülle von der Höhe über das Display des iPhones ragen. Somit ist auch das Display vor Stürzen geschützt. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Test: trooble Echt-Leder-Hülle iPhone 6 – 6s

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Ein kurzer Erfahrungsbericht der Trooble Echt-Leder-Hülle für mein Iphone 6S.

Ich habe die Hülle jetzt genau 4 Wochen im täglichen Gebrauch. Vorne weg möchte ich euch mitteilen dass ich die Hülle weiterempfehlen kann und es nur kleinere Kritikpunkte gibt.

Verarbeitung

Die Hülle ist nahezu perfekt verarbeitet. Alle Nähte sind da wo sie hingehören und haben sich während der bisherigen Nutzungsdauer nicht aufgelöst.

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Für sämtliche Tasten (Standby, Mute-Schalter, Lautsärketasten) sind in der Hülle Aussparungen vorgesehen. Die Tasten sind auch mit der Hülle weiterhin gut erreichbar. Auf den beiden Stirnseiten hat die Hülle eine große Aussparung. Somit kann sich der Lautsprecher weiterhin gut entfalten und der Lightning und die Kopfhörerbuchse sind weiterhin nutzbar.

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Der Deckel der Hülle wird über einen magnetische Lasche daran gehindert sich selbstständig wieder zu öffnen. So ist auch gewährleistet dass sich der Deckel im Fall eines Sturzes nicht löst und das Handy auf dem Display landet.

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In der Innenseite des Deckels befinden sich verschieden Fächer. Hier können diverse Karten oder auch Geldscheine untergebracht werden.

Ich kann die Hülle nur weiterempfehlen. Sie liegt gut in der Hand, macht einen wertigen Eindruck und sieht dabei auch noch gut aus.

TEST: iPhone 6 / 6S Schutz Hülle aus TPU–Empire State Building

Ich hatte die Tage wieder das Vergnügen eine Handy Hülle für das iPhone 6 bzw. 6S zu testen. Genau genommen geht es um eine Schutzhülle aus transparentem TPU. Dabei ist auf der Rückseite der Hülle ein Motiv aufgedruckt. Es stehen mehrere Motive zur Auswahl. Ich habe mich für das Motiv des Empire State Buildings entschieden.

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Material / Verarbeitung

Die Hülle besteht wie gesagt aus TPU. Die Abkürzung TPU steht für Thermoplastisches Polyurethan. Dabei handelt es sich um einen weichen Kunststoff. Die Hülle ist dabei nur 0,3mm dünn. Durch die extrem schlanke Hülle liegt das iPhone gut in der Hand. Die Hülle liegt dabei griffig in der Hand und das Handy lässt sich weiterhin gut bedienen. Mir ist mein iPhone seit ich die Hülle benutze kein einziges mal aus den Händen gefallen. Das spricht für einen guten Bedienkomfort. Die Hülle lässt das schlanke iPhone 6 / 6S weiterhin extrem dünn wirken.

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Die dünne Materialstärke und die Art des Kunststoffes bringt allerdings auch einen großen Nachteil mit sich. Wie schon in der Produktbeschreibung des Herstellers erwähnt, dient die Hülle nur als Schutz vor Schmutz und Kratzern. Bei einem Sturz aus “Hüfthöhe” kann es durchaus sein dass das iPhone Blessuren davon tragen wird.  Zudem ist das Display nicht geschützt. Die Seitenwände der Hülle ragen nicht über die Displayränder des Handys. Somit ist bei einem Sturz das Display eine große Angriffsfläche für Beschädigungen.

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Benutzung

Auf der Rückseite der Hülle befindet sich eine Aussparung für die Kamera und den Blitz. Für das Mikrophon, Klinkenanschluss und Lightning Anschluss gibt es ebenfalls Aussparungen. Wobei der Klinkenanschluss und der Lightning Anschluss extra mit einer Gummiklappe versehen sind. Diese soll die Anschlüsse vor Staub und Schmutz schützen. Der Mute Schalter auf der linken Seite ist weiterhin sehr gut erreichbar bzw. bedienbar. Die Lautstärketasten und der Standby Knopf haben weiterhin einen guten Druckpunkt. Das hat mir sehr gut gefallen.

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Fazit

Wer auf der Suche nach einer schlanken Handyhülle für sein iPhone ist, dem kann ich die Hülle wärmstens empfehlen. Wer sein iPhone aber wirklich vor Stürzen und Displaybrüchen schützen möchte der greift besser zur einer anderen Hülle.

Anbei noch der Link zur Amazon Produktseite:

TEST: Cateck 3.0 USB Hub inkl. 2 Steckplätze für SD und MicroSD Karten

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Die letzten beiden Wochen hatte ich das Vergnügen oben genannten 3.0 USB Hub zu testen. Das besondere an dem USB Hub ist meiner Meinung nach das Design. Am meisten punktet bei mir das Aluminium Design des Hubs. Nach meiner ersten Abschätzung ist dies aber nur Kunststoff. Nicht desto trotz passt der USB Hub perfekt neben einem iMac oder MacBook Pro. Das Design lehnt sich meiner Meinung nach ein bisschen an das der Apple Tastatur.

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Im Lieferumfang befindet sich ein ca. 60cm langes USB 3.0 Kabel, welches den USB Hub mit dem Mac verbindet. Natürlich kann der USB Hub auch mit PC´s verwendet werden. Ich habe den Hub unter anderem an einem Windows 10 Rechner getestet. Der USB Hub wird automatisch von beiden Systemen erkannt. Es müssen keine zusätzlichen Treiber installiert werden. Der Hub stellt neben den drei USB Ports noch jeweils einen Port für SD Karten und einen für MicroSD Karten zur Verfügung. Auf der Rückseite befindet sich zudem ein Eingang für ein externes Netzteil. Im Normalbetrieb ist der Anschluss eines externen Netzteils aber nicht erforderlich. Einbußen in der Geschwindigkeit gegenüber einem direktem Port am Mainboard sind sehr gering. Ich habe das ganze mittels CrystalDiskMark gemessen. Ein USB Stick mit 32GB Speicher war im USB Port gegenüber dem direkten Anschluss am Mainboard nur etwa. 0,5 MB/s langsamer.

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Auf der Unterseite befindet sich eine “Anti-Rutsch Beschichtung”. Somit hat der Hub einen besseren Halt auf dem Schreibtisch. Alle von mir getesteten USB Sticks und SD Karten wurden ohne Probleme erkannt. Von meiner Seite gibt es eine klare Kaufempfehlung, vor allem bei einem Preis von momentan knapp 20€.

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