Onkyo C-7030 Laser reinigen

Der Onkyo C-7030 ist zwar schon etwas länger auf dem Markt, er ist aber immer noch ein hervorragender CD-Player. Zusammen mit dem Onkyo TX-NR626 und meinen Canton SL 580 Lautsprechern liefert er einen bezaubernden Klang, der seines gleichen sucht. Ich habe mir den Player als defektes Gerät auf ebay für 30€ gekauft. Laut Artikelbeschreibung liest er keine CD´s mehr ein. Ein oft anzutreffenden Problem in Raucherhaushalten. Nikotin setzt sich auf der Linse des Lasers ab. Zum Vergleich: Im freien Handel wird der Player immer noch für knapp 200€ gehandelt. Aus diesem Grund möchte ich euch zeigen wie ihr den Player wieder flott bekommt.

Der Deckel des Gehäuses ist mit insgesamt acht Schrauben befestigt. Jeweils zwei auf den beiden Außenseiten und vier auf der Rückseite. Nachdem die Schrauben entfernt worden sind könnt ihr den Gehäusedeckel nach hinten schieben und dann entfernen. Vor dem Ausbau empfiehlt es sich die CD Lade zu öffnen und den Player dann vom Strom zu nehmen. So bleibt die Lade geöffnet. Mit geschlossener Lade kommt man nur sehr schwer an den Laser. Wichtig: Auf jeden Fall den Netzstecker vor der Reparatur entfernen.

Anschließend kann der Laser vorsichtig mit der Hand Richtung Gehäuserückseite geschoben werden. Die Linse wird dann mit Isopropanol gereinigt. Ich verwende dafür immer Ohrenstäbchen. Darauf kommen ein paar Tropen Isopropanol. Mit dieser Seite kann die Linse vorsichtig gereinigt werden. Anschließend mit der anderen Seite des Ohrenstäbchen die Linse leicht trocknen.

Der Player aus ebay funktioniert seit der Reparatur einwandfrei und ist täglich in Gebrauch. Isopropanol bekommt ihr am leichtesten in der örtlichen Apotheke, oder z. B. auf Amazon. Ich werde euch unten die entsprechenden Produkte verlinken.

Finger weg von Media Range 50 GB BD-r DL

Bei meiner letzten Bluray Spindel habe ich mal wieder auf die Media Range Double Layer Rohlinge gesetzt. Es wurde eine 10er Spindel von Amazon. Die Rohlinge haben den bereits bekannten Media Code VERBAT-IMF-000. Von diesem habe ich ja bereits einige male berichtet. Bei der letzten Charge haben sie allerdings den Vogel abgeschossen. Von den gebrannten Rohlingen waren gerade mal drei stück brauchbar.

Mit brauchbar meine ich nicht dass sich die Rohlinge nicht brennen lassen haben, oder der Brennvorgang abgebrochen hat. Nein, das Brennen selbst hat mit meinem Pioneer BDR-S09 ohne Probleme funktioniert. Gebrannt wurde mit 4x Brenngeschwindigkeit.

Das nachträgliche scannen mit meinem Lite-On iHBS-112 brachte aber ernüchternde Ergebnisse. Fast jeder Rohling hatte an immer der gleichen Stelle erhebliche Ausreißer. Dies war sogar von außen am Rohling selbst sichtbar. An dieser Stelle befand sich ein heller Fleck/Punkt. Aber seht euch die Scans selbst an. Der letzte Scan war einer der vermeintlich guten. Meine Empfehlung ist, einen weiten Bogen um die Rohlinge zu machen. Meine nächste Spindel wird wohl wieder eine 50er Spindel Verbatim aus Japan. 

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Slim Line Bluray Laufwerk – Laser reinigen

In meinem HTPC ist ein Bluray Slim Line Laufwerk für die Wiedergabe von Blurays und DVDs zuständig. Vor kurzem habe ich das Gerät ausgebaut und den Laser gereinigt.
Dies kann manchmal helfen wenn Blurays oder DVDs nicht korrekt eingelesen werden oder während der Wiedergabe stocken. Aber wie genau kommt man bei einem Slim Line Laufwerk an den Laser? Bei meinem Laufwerk einem Panasonic UJ-265 war es recht einfach. Zunächst muss das Gerät natürlich aus dem PC/Laptop ausgebaut werden.

Danach geht es auch schon ans auseinanderbauen des Laufwerks. Bei meinem Gerät befindet sich an der Geräterückseite eine kleine Lasche, diese muss zunächst entfernt werden. Die Lasche soll Vibrationen minimieren. Also die beiden Schrauben lösen und die Lasche einfach abziehen.

Im zweiten Schritt müssen alle Schrauben die sich an der Oberseite des Laufwerks befinden entfernt werden. Danach kann die Frontblende vorsichtig abgezogen werden. Diese ist mit zwei Laschen an der Oberseite des Laufwerks eingehängt. Anschließend kann der obere Teil des Gehäuses abgenommen werden. Und schon haben wir Zugriff auf den Laser.

Für die Reinigung empfiehlt sich Isopropanol. Einfach 3-4 Tropfen auf ein Ohrenstäbchen und die Linse vorsichtig damit reinigen. Danach kann das Laufwerk in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammengebaut werden.

Test: Tutuo USB C Adapter für MacBook Pro

Wer im Besitz eines aktuellen MacBook Pro ist benötigt auf kurz oder lang einen passenden USB Type C Adapter um seine alten USB Sticks, Speicherkarten und sonstigen USB Geräte mit dem Macbook verbinden zu können.

Einen passenden Adapter gibt es von Tutuo. Ich habe den Adapter jetzt zwei Wochen in Verwendung und kann meine Erfahrungen teilen. Das Verbindungskabel des Adapters ist fest mit dem Adapter verbunden und kann nicht entfernt werden. An dieser Stelle hätte ich mir ein separates Kabel gewünscht. Im Fall eines defekts kann dieses nicht ausgetauscht werden.

Der Adapter hat erstaunlich kompakte Maße von (LBH: 81mm, 42mm, 14mm). Das Anschlusskabel hat eine Länge von 230mm. Im Gegensatz zum Macbook Pro ist das Gehäuse des Adapters leider komplett aus Kunststoff. Die Verarbeitung ist trotzdem auf einem sehr hohen Niveau. Auf dem Adapter signalisiert eine weiße LED sobald der Adapter mit dem Macbook oder anderem Gerät verbunden ist.

Der Adapter bietet folgende Anschlussmöglichkeiten:

  • 1x USB 2.0
  • 1x USB 3.0
  • 1x MicroSD Kartenslot
  • 1x SD Kartenslot

Zudem kann an dem Adapter, auch das Netzteil des Macbooks angeschlossen werden. Somit ist es möglich das Macbook mit angeschlossenem Adapter zu laden. So können auch andere Geräte die an dem Adapter angeschlossen sind geladen werden. Zum Beispiel ein Handy.

Zu einem Preis von aktuell 16,99€ gibt es von mir eine Kaufempfehlung.

Test: TOOBUR Fitness Aktivitätstracker

Heute möchte ich euch einen Aktivitätsträcker des Herstellers Toobur vorstellen. Ich hatte das Gerät jetzt fast zwei Wochen in Verwendung und kann daher meine Erfahrungen teilen.

Für einen Preis von aktuell knapp 30€ bekommt man hier einen Vollwertigen 24/7 Fitnesstracker. Die Uhr zeichnet nicht nur die Schritte auf die währendd des Tages zurückgelegt worden sind, sondern misst auch in regelmäßigen Abschnitten den Puls. Die Pulsmessung erfolgt über den auf der Rückseite der Uhr angebrachten optischen Sensor.

Inbetriebnahme:

Vor der ersten Inbetriebnahme der Uhr sollte man das Gerät einmal vollständig aufladen. Um die Uhr zu laden muss man zuerst die beiden Armbänder von dem Hauptgerät entfernen. Durch festes Ziehen an den Bändern lösen sich diese vom Hauptgerät. Anschlißend kann man die Uhr direkt in einen geeigneten USB Port stecken. Entweder direkt an ein USB-Netzteil oder an den PC oder Laptop. Der Ladevorgang wird durch das leuchten einer roten LED oberhalb des Displays signalisiert. Sobald der Akku vollständig geladen ist leuchtet die LED grün.

Um die Uhr mit euerm Mobiltelefon zu koppeln muss zunächst die App VeryFitPro aus dem Appstore geladen werden. Ich habe die Uhr in Verbindung mit einem iPhone 8 getestet. Beim ersten Starten der App werdet ihr aufgefordert euch mit der Uhr zu koppeln. Die Uhr wurde bei mir ohne Probleme erkannt. In der App selbst könnt ihr euch euer persönliches Tagesziel (in Schritten) selbst definieren. Hier könnt ihr auch diverse Einstellungen der Uhr vornehmen.

Bedienung

Die Uhr wird lediglich durch einen Touchbutton unterhalb des Displays bedient. Das Display selbst besitzt keinerleich Touchfunktionen. Durch Drücken der Taste könnt ihr euch durch die einzelnen Funktionen der Uhr navigieren. Durch einmaliges Drücken auf die Taste gelangt ihr auf die Uhrenanzeige „Watchface“. Es gibt vier verschiedene Watchfaces zur Auswahl. Diese können in der App ausgewählt werden. Hier kann man neben Uhrzeit und Datum den Akkustand ablesen. Zudem wird angezeigt ob die Uhr aktuell mit dem Handy verbunden ist bzw. ob dieses sich noch in Reichweite befindet.

Was mich stört ist, dass man in die Darstellung der Uhr nur über den Button kommt. Im täglichen Gebrauch wenn ich die Uhrzeit ablesen möchte und das Handgelenk in Richtung Körper bewege, wacht die Uhr zwar in den meisten Fällen auf, es wird dann aber nur die Aktivitätsanzeige angezeigt. Hier ist die Uhrzeit eben nicht so einfach ablesbar.

Täglicher Gebrauch

Im täglichen Gebrauch hat die Uhr überzeugen können. Der Schrittzähler funktioniert zuverlässig. Auch die Aufzeichnung des Ruhepuls über den gesamten Tag hinweg funktioniert gut. Man kann sich jedes einzelne Messergebnis des Ruhepuls nachträglich in der App ansehen. Auch die Schlafaufzeichnung funkioniert zuverlässig.

Die Uhr ist in der Lage die Benachrichtigungen des Handys auch direkt auf der Uhr anzuzeigen. Diese Funktion muss über die App der Uhr zuerst aktiviert werden. Anschließend habt ihr die Möglichkeit die Apps von denen die Benachrichtigungen an die Uhr weitergeleitet werden sollen auszuwählen. Zum Beispiel bei einer eingehenden SMS vibriert die Uhr und die komplette SMS kann direkt auf der Uhr gelesen werden. Das ganze funktioniert natürlich auch mit WhatsApp.

Disziplin Laufen

Ich bin mit der Uhr auch zweimal beim Laufen gewesen. Hier hat die Uhr komplett versagt. Zum einen ist der angezeigte Puls während dem Laufen deutlich daneben. Als Referenz habe ich meine Polar M400 mit externem Brustgurtsensor verwendet. Der Herzschlag war duchwegs mind. 10 Schläge/Minute unter dem Wert der Polar M400. Zudem ist das Display nicht nur wegen der kleinen Größe sondern auch wegen der geringen Helligkeit beim Joggen nur schwer ablesbar. Die Möglichkeit einen externen Brustgurt mit der Uhr zu verbinden besteht nicht.

Fazit

Wer einen günstigen Fitnesstracker sucht und keine hohen Ansprüche hat, der findet mit dem Toobur Fitnesstracker einen treuen Begleiter. Wer mehr Wert auf Materialqualität legt und mit dem Fitnesstracker auch die ein oder andere Laufsession aufzeichnen möchte, der investiert lieber ein bisschen mehr.

MS Tech MC-80 BL HTPC Gehäuse – HTPC Gehäuse 2017

Heute möchte ich euch das Gehäuse MS Tech MC-80 der Firma TS Tech vorstellen. Ich habe mir das Gehäuse für meinen HTPC gekauft. Es handelt sich hier um ein Gehäuse für ITX Mainboards. Ich hatte die Wahl zwischen dem Streacom F1C und dem MS Tech Gehäuse. Ich suchte ein Gehäuse aus Aluminium mit der Möglichkeit ein Slim Line Laufwerk zu verbauen. Die Wahl viel letzendlich auf das Gehäuse von MS Tech, da hier ein Netzteil mitgeliefert wird und bereits ein Infrarotsensor verbaut ist.

Neben dem Gehäuse wird außerdem eine Windows Media Center kompatible Fernbedienung und ein externes Netzteil mitgeliefert. Im Gehäuse selbst befindet sich eine kleine Platine welche die einzelnen Spannung für das Mainboard und SATA Anschlüsse wandelt. Im Gehäuse ist Platz für ein ITX Mainboard, ein optisches Laufwerk (Slot In), eine 2,5 Zoll Festplatte und zwei Lüfter.

An der Front des Gehäuses befindet sich der An/Ausschalter. Dieser wird während dem Betrieb rot beleuchtet. Eine LED für Festplattenaktivität fehlt, hat meiner Meinung nach an einem Gehäuse für den Home Theater Bereich auch nichts verloren, da die blinkende LED nur vom Filmvergnügen ablenken würde. Zusätzlich gibt es an der Front noch zwei USB 2.0 Ports und zwei Anschlüsse für Mikrofon bzw. Kopfhörer.

Das besondere an dem Gehäuse ist aber der bereits verbaute Infrarot Empfänger. Er befindet sich ebenfalls an der Vorderseite direkt neben dem An/Ausschalter. Der IR Empfänger ist intern mit dem An/Ausschalter verbunden und mit der Spannungwandlerplatine vom Gehäuse. Dadurch ist es möglich den Rechner über die mitgelieferte Fernbedienung ein bzw. auszuschalten. Dabei spielt es keine Rolle ob euer Mainboard die Funktion Wake on USB zur Verfügung stellt oder nicht. Der IR-Empfänger wird zusätzlich mit dem internen USB Stecker auf dem Mainboard verbunden. Ich steuere den Rechner über eine Logitech Harmony. Über die Logitech könnt ihr einfach den Hersteller MS-Tech zur Fernbedienung hinzufügen und MC-80 als Gerät auswählen.

Hinweis zum Einschalten über den IR-Empfänger: Sobald ihr Windows 10 verwendet müsst ihr in den erweiterten Energieeinstellungen von Windows die Option schnelles hochfahren deaktivieren. Ansonsten lässt sich der Rechner nicht über den IR-Empfänger einschalten.

 

Ich habe in dem Gehäuse folgende Hardware verbaut:

  • Gigabyte H110N ITX Mainboard
  • Intel Celeron G3930 Kaby Lake
  • 8GB DDR4 Ram
  • Noctua CPU Kühler
  • Panasonic UJ-265 Slot-In Laufwerk

Das Gehäuse macht einen sehr hochwertigen Eindruck und ist auch für das Wohnzimmer geeignet. Ich verwende den Rechner mit Windows 10 und Kodi an Board als HTPC zur Wiedergabe von Blurays und Filmen auf dem NAS.

Update vom 03.04.2018

Das Ein- und Ausschalten hat wunderbar funktioniert, auch die Bedienung von Kodi unter Windows 10. Allerdings wurde der Rechner nachdem er in den Standby gegangen ist immer nach wenigen Sekunden wieder aufgeweckt. Der Übeltäter war der verbaute Infrarotsensor. Sobald dieser abgeklemmt wurde blieb der Rechner im Standby-Modus. Ich habe den Infrarotsensor ausgebaut und in einen anderen PC eingebaut um auszuschließen dass es evtl. am Mainboard liegt. Aber auch in einem anderen Rechner weckte der Infrarotsensor immer den PC nach wenigen Sekunden aus dem Standby. Auf Nachfrage bei MS-Tech ob es möglich ist mir den Sensor zu tauschen erhielt ich keine Antwort. Also habe ich bei ebay selbst einen Infrarotsensor gekauft (Hersteller: Nanum). Dieser funktioniert einwandfrei ohne den PC aus dem Standby zu wecken.

TEST: Reacer LED-Wecker mit USB Ports

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Heute möchte ich mit euch meine Erfahrungen mit dem LED Wecker von Reacher teilen. Das Besondere an dem Wecker ist ein zusätzlicher USB Port auf der Rückseite um Beispielsweise sein Smartphone oder Tablet zu laden.

Im Lieferumfang findet man neben dem Wecker noch ein USB-Kabel um den Wecker mit Strom zu versorgen. Ein passendes Netzteil wird leider vom Hersteller nicht mitgeschickt. Ich habe dafür einfach mein iPhone Ladegerät verwendet. Ein günstiges Netzteil findet ihr hier.

Auf der Rückseite des Weckers befindet sich auch ein Fach für eine zusätzliche AA-Batterie. (Batterie nicht im Lieferumfang erhalten). Dies verhindert, dass die aktuelle Uhrzeit stehen bleibt falls die Hauptstromversorgung über USB getrennt wird. Sobald ihr die Hauptstromversorgung trennt erlischt die LED Anzeige an der Vorderseite des Weckers. Durch die zusätzlich eingelegte Batterie läuft die Uhr allerdings weiter.

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Auf der Rückseite befinden sich ebenfalls Bedienelemente zum Einstellen der Uhrzeit und natürlich der Weckzeit. Ebenfalls befindet sich hier ein Schieberegler um die Weckfunktion zu aktivieren bzw. deaktivieren.

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Sobald der Wecker klingelt kann über einen Druck auf die Oberseite des Weckers die Snooze Funktion aktiviert werden. In diesem Fall wird der Alarm Stumm geschalten und der Wecker klingelt in 8 Minuten erneut. Der eigentliche “Taster” ist bei dem Wecker in zwei der vier Füße intigriert. Um den Alarm komplett auszuschalten muss der Schieberegler auf der Rückseite auf AL.OFF gesetzt werden.

Ein Kritikpunkt gibt es: Zwei der Gummifüße auf der Unterseite des Weckers sind nur aufgeklebt. Diese lösen sich leicht. Ansonsten bin ich mit dem Wecker sehr zufrieden und mein Handy kann über Nacht komplett ausbleiben.

Test: iPhone 6S Plus Hülle von JETech

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Die letzten Wochen konnte ich wieder eine Handyhülle für mein iPhone 6S Plus testen. Genau handelt es sich um eine Handyhülle des Herstellers JETech. Die Hülle ist auf der Rückseite mit einem Carbon-Look versehen. Auf Höhe des Apple Logos ist eine runde Aussparung in der Hülle. So sieht man das Apple Logo des iPhones.

Material / Verarbeitung

Die Hülle besteht aus Kunststoff, wobei das Material sehr gut in der Hand liegt. Das iPhone ist mir seid ich die Hülle benutze kein einziges mal aus der Hand gerutscht. Das spricht für einen guten Bedienkomfort. Zudem trägt die Hülle nicht zu dick auf das eh schon große iPhone auf. Die Wände der Hülle sind dünn gehalten. Bieten aber dennoch einen ausreichenden Schutz vor Stürzen.

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Für die Lauter-/Leiser Tasten und den Standby-Button sind jeweils Tasten in der Hülle intigriert. Die Tasten lassen sich leicht bedienen. Der Druckpunkt der Originaltasten bleibt dabei erhalten. Für die den Mute-Switch ist eine Aussparung in der Hülle. Leider lässt sich die Haste mit etwas größeren Fingern nicht mehr so leicht erreichen wie ohne die Hülle. Für die Kopfhörerbuchse, Lightning-Anschluss und den Lautsprecher sind ebenfalls Aussparungen in der Hülle angebracht.

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Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Seitenränder der Hülle von der Höhe über das Display des iPhones ragen. Somit ist auch das Display vor Stürzen geschützt. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Test: trooble Echt-Leder-Hülle iPhone 6 – 6s

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Ein kurzer Erfahrungsbericht der Trooble Echt-Leder-Hülle für mein Iphone 6S.

Ich habe die Hülle jetzt genau 4 Wochen im täglichen Gebrauch. Vorne weg möchte ich euch mitteilen dass ich die Hülle weiterempfehlen kann und es nur kleinere Kritikpunkte gibt.

Verarbeitung

Die Hülle ist nahezu perfekt verarbeitet. Alle Nähte sind da wo sie hingehören und haben sich während der bisherigen Nutzungsdauer nicht aufgelöst.

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Für sämtliche Tasten (Standby, Mute-Schalter, Lautsärketasten) sind in der Hülle Aussparungen vorgesehen. Die Tasten sind auch mit der Hülle weiterhin gut erreichbar. Auf den beiden Stirnseiten hat die Hülle eine große Aussparung. Somit kann sich der Lautsprecher weiterhin gut entfalten und der Lightning und die Kopfhörerbuchse sind weiterhin nutzbar.

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Der Deckel der Hülle wird über einen magnetische Lasche daran gehindert sich selbstständig wieder zu öffnen. So ist auch gewährleistet dass sich der Deckel im Fall eines Sturzes nicht löst und das Handy auf dem Display landet.

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In der Innenseite des Deckels befinden sich verschieden Fächer. Hier können diverse Karten oder auch Geldscheine untergebracht werden.

Ich kann die Hülle nur weiterempfehlen. Sie liegt gut in der Hand, macht einen wertigen Eindruck und sieht dabei auch noch gut aus.

TEST: Amazon Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung

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Auch ich habe heute meinen neuen Amazon Fire TV Stick mit der neuen Sprachfernbedienung bekommen. Von außen sieht der Stick ziemlich identisch mit dem Vorgänger aus.  Die größte Änderung jedoch befindet sich in der Hardware. Zudem hat Amazon den Stick mit einer neuen Software und auch Benutzeroberfläche ausgestattet. Ältere Geräte werden dieses Update die nächsten Tage auch bekommen. Mein Amazon Fire TV der ersten Generation hat sich bereits auf die neueste Software aktualisiert.

Lieferumfang

  • Amazon Fire TV Stick
  • Alexa Sprachfernbedienung
  • Stromkabel
  • 2x AAA Batterien für die Fernbedienung
  • HDMI Verlängerungskabel

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Einrichtung

Die Einrichtung des Fire TV Sticks ist denkbar einfach. Man steckt den Stick in einen freien HDMI Anschluss des TV´s. Hat man einen AV-Receiver kann man den Stick auch direkt in den AV-Receiver stecken. Bei mir läuft der Stick in einem Onkyo TX-NR626. Das beliegende HDMI Verlängerungskabel ist praktisch falls der Stick danebenliegende HDMI Ports versperrt. Dies war bei meinem Onkyo der Fall, da der Stick etwas breiter als sein Vorgänger der ersten Generation ist. Anschließend verbindet man das USB Kabel mit dem Stick und dem dazugehörigen Netzteil. Am TV bzw. AV-Receiver den richtigen HDMI Eingang auswählen und schon startet der Stick.

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Falls der Stick über Amazon.de gekauft wurde, ist euer Amazon Konto bereits mit dem Stick verknüpft. Eine Anmeldung ist hier nicht mehr nötig. Da der Stick über keinen Ethernet Anschluss verfügt, seit ihr gezwungen euch mit euerm WLAN zu verbinden. Danach kann es auch schon losgehen.

Bedienung / Funktion / Fernbedienung

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Mit Auslieferung des Fire TV Sticks der zweiten Generation wurde zeitgleich ein Softwareupdate für alle anderen Geräte (Fire TV STick der 1. Generation und Amazon Fire TV) ausgerollt. Durch das besagte Update kann auch bei älteren Geräten Alexa genutzt werden. Zudem wurde auch die Menüführung angepasst. Die Inhalte sind jetzt in horizontalen Leisten untergebracht, durch diese der Nutzer scrollen kann. Das Menü ist etwas flacher aufgebaut, bringt aber meiner Meinung nach mehr Informationen rüber die für den Nutzer interessant sein können.

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Bei der Fernbedienung ist mir gleich aufgefallen dass diese ein Stück länger ist als die Fernbedienung des Amazon Fire TV´s der ersten Generation. Zudem ist die neue Fernbedienung nicht mehr leicht angeraut, sondern aus glatterem Kunststoff. Hier hat mir die alte Fernbedienung deutlich besser gefallen. Sie lag nicht nur von der Größe besser in der Hand sondern war auch griffiger.  Auf dem Foto ist auf der linken Seite die Fernbedienung des Fire TV Stick 2. Generation abgebildet. Rechts die Fernbedienung des Fire TV´s 1. Generation.

Hardware

Der größte Unterschied zum Vorgängermodell steckt unter der Haube. Der Fire TV Stick hat einen schnelleren Prozessor bekommen. Es handelt sich dabei um einen Quadcore Prozessor. Dieser basiert auf einem Cortex A7 (Veröffentlichung 2011) und tatket mit 1,3 GHz. Zum Vergleich: Der Vorgänger hatte einen Dualcore Prozessor basierend auf dem Cortex-A9 mit 1,2 GHz (Veröffentlichung 2007). Aber was heißt das im Normalbetrieb. Der neue Fire TV Stick ist was die Menüführung angeht spürbar schneller als sein Vorgänger. Auch das Laden bzw. der Seitenaufbau im Menü geht deutlich schneller. Die Wiedergabe eines Filmes läuft aber genauso flüssig wie auch bei dem Vorgängermodell. Dank des neuen Prozessors ist der Stick auch in der Lage H265 Codiertes Videomaterial abzuspielen. In wiefern dies von Amazon ausgenutzt wird kann ich aktuell nicht beurteilen.

Der Fire TV Stick beherrscht nun auch alle aktuellen WLAN Standards. 802.11a/b/g/n/ac. Dies ermöglicht schnelle Übertragungsraten mit euerm Wlan Router. Im 5Ghz Frequenzband werden nur die Kanäle bis 48 unterstützt. Der verfügbare Arbeitsspeicher und der interne Speicher auf dem das Betriebssystem und zusätzliche Apps gespeichertert werden ist gleich geblieben. Im Auslieferungszustand stehen euch ca. 5,3 GB freier Speicherplatz zur Verfügung.

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Das Gerät unterstützt weiterhin nur eine Aufläsung von max. 1920 x 1080 Pixeln. Die Wiedergabe von 4K Inhalten ist nicht möglich. Ein automatischen Umschalten der Bildwiederholungsfrequenz auf 24Hz bei entsprechenden Inhalten die mit 24 Bildern pro Sekunden ausgegeben werden ist weiterhin nicht möglich. Das macht ein Raspberry PI in Verbindung mit Kodi um einiges Besser. Bei Videos die mit 24 Bildern pro Sekunde afugenommen sind (so ziehmlich alle Kinofilme) kommt es immer wieder zu Microrucklern die gerade bei lansgsamen Kameraschwenks sehr stören.

Das Gerät kann weiterhin nicht ausgeschaltet werden. Es gibt nur einen Bereitschaftsmodus (Standby). In diesen wechselt der Stick wenn 20 Minuten keine Eingabe auf der Fernbedienung gemacht wird und kein Video wiedergeben wird oder Musik abgespielt wird. Alternativ kann man den Stick auch manuell in den Standby Modus versetzen. Dazu müsst ihr für ca. 3 Sekunden die Hometaste auf der Fernbedienung drücken und anschließend Ruhemodus auswählen.

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Alexa

Ich möchte hier nicht groß auf die Funktionen von Alexa in Verbindung des Fire TV Sticks eingehen. Ich bin kein wirklicher Fan davon, hoffe dennoch euch ein paar Fragen beantworten zu können. Ihr könnt den Stick nicht mit Amazon Echo oder Echo Dot steuern. Ihr könnt lediglich in das Mikrofon der Fernbedienung des Fire TV Sticks sprechen. Das Stichwort Alexa müsst ihr nicht sagen, dafür müsst ihr den Mikrofon Knopf auf der Fernbedienung drücken. Gleiches Prinzip wie beim Fire TV. Die Ausgabe / Sprache von Alexa erfolgt demnach auf dem Gerät an dem der Fire TV Stick angeschlossen ist. Einige Beispiele die ich getestet habe:

Wie ist das Wetter heute? Anschließend bekommt ihr auf euerm TV eine Wetteransicht und das ganze wird auch akkustisch mit der Alexa Stimme wiedergeben.
Spiele mir Musik von Ed Sheeren! Der Fire TV Stick wechselt in Amazon Prime Music und spielt eine zufällige Wiedergabe von Ed Sheeren.

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Stichwort Kodi

Auch beim Fire TV Stick der 2. Generation kann Kodi installiert werden. Anleitungen dazu findet ihr zahlreich im Internet.

Fazit

Meiner Meinung bekommt man aktuell für den Preis von 39,99€ kein besseres Gerät zum Streamen von Video On Demand Inhalten. Egal ob ihr dabei die Inhalte von Amazon Prime oder Netflix nutzt.  Amazon punktet hier natürlich auch durch das sehr große Angebot an Apps und Spielen die für das Betriebssystem verfügbar sind. Aber lohnt sich der Umstieg auf ein Gerät der zweiten Generation wenn man schon einen Fire TV Stick der ersten Generation hat oder einen Fire TV so wie ich? Ich sage nein. Dadruch das Amazon wie bereits erwähnt das Softwareupdate für alle älteren Geräte ebenfalls zur Verfügung stellt, fällt der Mehrwert Alexa schon mal weg. Der einzigste Mehrwert ist in meinen Augen nur die Geschwindigkeit. Dies ist aber kein Grund auf das neue Gerät umzusteigen. Für alle anderen die gerne in das Streamen von Video on Demand Inhalten einsteigen wollen, gibt es eine klare Kaufempfehlung.