Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung

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Amazon hat heute still und heimlich eine neue Version seines Kassenschlagers dem Fire TV Stick veröffentlicht. Der neue Fire TV Stick ist ab sofort auf der Amazon.de Seite vorbestellbar. Erscheinungstermin ist der 20. April. Ich habe mir mein Exemplar bereits gesichert, da man aus Erfahrung sagen kann dass das Kontingent sehr schnell ausverkauft sein wird.  Aber was sind die Neuerungen des Gerätes?

Neuerungen

Der neue Fire TV Stick besitzt einen schnelleren WLAN Chip, dieser unterstützt jetzt auch den 802.11ac Standard.

Wie es der Name schon vermuten lässt ist Alexa bereits mit an Board des Fire TV Sticks.  Das heißt Amazons Sprachassistent kann über den Fire TV Stick genutzt werden. Die Spracheingabe erfolgt dabei über die Fernbedienung des Fire TV Sticks. Alexa wird mittels Tastendruck auf der Fernbedienung aktiviert und hört dann erst zu.

Natürlich könnt ihr mit Alexa auch nach bestimmten Content in Amazons Video Datenbank suchen. Zum Beispiel: Suche Nach romantischen Komödien. Ich finde hier lehnt sich der neue Fire TV Stick ein bisschen an das neueste Apple TV an.

Der Dual Core Prozessor der alten Generation wurde durch einen leistungsstärkeren Quad-Core Prozessor getauscht. Dieser taktet mit 1,3 GHz. Es handelt sich hierbei um den MediaTek Quad-Core ARM. Als GPU wird eine Mali450 MP4 verwendet. Dadurch unterstützt der Fire TV Stick auch H.265 codiertes Videomaterial. Eine Auflösung von 4K ist allerdings nicht möglich. Laut Produktseite von Amazon werden weiterhin nur die Auflösungen von 720p und 1080p unterstützt.

Arbeitsspeicher und interner Speicher sind unverändert. Demnach hat das Fire TV mit Alexa Sprachfernbedienung einen internen Speicher von 8GB und einen Arbeitsspeicher von 1GB.

Sobald das Gerät verfügbar ist und ich es ausgebiet getestet habe, werde ich hier einen ausführlichen Bericht veröffentlichen. Falls auch ihr Interesse an dem Gerät habt könnt ihr es momentan zu einem Preis von 39,99€ bei Amazon vorbestellen.

Amazon Echo und Amazon DOT verfügbar


Endlich ist es soweit! An alle die bisher nicht unter den glücklich auserwählten waren und eine Einladung zum Kauf des Amazon Echo bzw. Echo Dot erhalten haben, können ab sofort regulär die beiden Geräte unter amazon.de bestellen.


Ich habe bereits seit einigen Wochen den Amazon Dot zuhause und bin vom Gerät begeistert. Ich werde die nächsten Wochen noch einen Testbericht darüber schreiben und diesen hier veröffentlichen.

Anbei verlinke ich euch die Produktseiten der beiden Geräte:

Amazon Echo, schwarz

Amazon Echo Dot, schwarz

TEST: Pioneer BDR-S09XLT

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Ich möchte euch in diesem Artikel meine jüngsten Erfahrungen mit dem Pioneer BDR-S09XLT Bluray Brenner teilen. Ich habe mir die Tage nun endlich das High End Modell des neuesten Pioneer Bluray Brenners geleistet. Das Modell SXX der Modellreihe steht für das, ich nenne es mal High End Modell der Serie. Der kleine Bruder BDR-209 besitzt den gleichen Chipsatz, verfügt aber nicht die edle Frontabdeckung wie das “S” Modell von Pioneer. Zudem verspricht der Hersteller eine bessere Laufruhe und damit eine geringere Lautstärke.

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Ich habe den Brenner bei Amazon zu einem Preis von 79€ bestellt. Nicht gerade billig für einen Brenner der mittlerweile auch schon ein paar Jahre auf dem Markt ist. Das aktuelle Modell von LG der BH16NS55 ist aktuell für 69€ zu haben, und ist erst ca. 1 Jahr jung. Der Pioneer S09XLT wird ohne Software geliefert. Ein SATA Kabel sucht man auch vergeblich. Im Karton befindet sich neben dem Brenner nur die Bedienungsanleitung. Bereits bei der Installation im heimischen Rechner ist mir aufgefallen, dass der Player von den Geräteabmessungen tiefer ist als meine bereits verbauten Laufwerke. Die genauen Maße des Brenners sind: B: 148mm: H: 42,3mm T: 180mm

Lt. Amazon Produktseite kann man sich bei Ashampoo das Brennprogramm Burning Studio kostenlos herunterladen. Zum Brennen verwende ich aber weiterhin das kostenlose Programm ImgBurn. Bei den ersten Brennversuchen bestätigte sich die versprochene Laufruhe des Brenners. Im Brennbetrieb ist das Gerät flüsterleise. Die ersten Tests gebrannter Bluray bestätigten meine Vermutung: Der Pioneer brennt die BD-R DL Rohlinge eine Nuance besser als mein bisheriger Brenner der LG BH16NS55. Getestet habe ich Verbatim Rohlinge aus Japan (Herstellung von Panasonic) und MediaRange Rohlinge (Hersteller Verbatim).

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Die Rohlinge von MediaRange (DiscID VERBAT-IMF) brennt der Pioneer ohne Probleme. Zudem fallen die Scans auch noch sehr gut aus. Der LG hatte hier erhebliche Probleme die Discs überhaupt zu Ende zu brennen. Meistens erhielt ich Abbrüche beim zweiten Layer. Auch die Scans vielen immer sehr durchschnittlich aus. Die Rohlinge von Panasonic (DiscID MEIT02) brennt der Pioneer auch einen Tick besser wie der LG. Aber seht euch die Scans selbst an.

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Fazit:
Neben den Verkaufsschlager dem LG BH16NS55 fällt der Pionner BDR-S09 immer mehr in den Hintergrund. Für meine Ansprüche nämlich, dem Erstellen von Blurays, meist auf Double Layer Rohlingen ist der Pioneer BDR-S09 momentan der beste Brenner, was die Brennqualität angeht. Die 10€ Aufpreis gegenüber dem LG sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Zudem sieht der Pionner Brenner in der “S” Version auch noch sehr ansprechend aus. Für diejenigen die auf das Frontpanel verzichten können, gibt es immer noch die normale Variante den BDR-209. Anbei verlinke ich euch noch die entsprechenden Produktseiten auf Amazon.

Pioneer BDR-S09

Pioneer BDR-209

Empfehlen kann ich euch die Rohlinge von Verbatim in der 50er Spindel. DiscID MEIT02. Link

Aber auch die aktuellen MediaRange Rohlinge. DiscID VERBAT-IMF, wobei ich auf jeden Fall zu den Panasonic tendiere. Link